Survivalkurs

Survivalkurs

Ankunft

Die Abendsonne lässt den Tag mit einem fantastischen Farbenspiel ausklingen und taucht den Greifensee in orangerotes Licht. Wir fahren nicht mehr weit und erreichen den Übernachtungsplatz in der Nähe von Egg. Am nächsten Morgen ist der Treffpunkt nur wenige Schritte entfernt. Unser Survival Guide Gion steht schon bereit und begrüsst uns mit einem Handschlag. Wir stellen uns der Gruppe vor und warten auf weitere Teilnehmer.

Auf dem Weg zum Camp

An diesem kompakten Tageskurs lernen wir die wichtigsten Basics für das Überleben in der Wildnis. Die Gegend herrlich. Wir wandern zum Camp an Wiesen vorbei. Ein Naturschutzgebiet. Der Wald nicht mehr weit.

Was ist, wenn wir uns einst verlaufen, nicht wissen, wohin wir gehen sollen? Gion lässt uns teilhaben an seinem breiten Wissen und zeigt uns nicht nur auf, welchen Weg wir einschlagen sollten, würden wir uns in einer Notsituation befinden. Fragen werden beantwortet, seine Worte wie ein Schwamm aufgesogen.

Bau einer Notunterkunft

Wir haben schon einiges gelernt, als wir im Camp eintreffen. Nun sollen wir uns eine Notunterkunft bauen, die uns vor dem Klima schützt. Um uns herum der Wald. Ein idealer Ort, der die notwendigen Naturmaterialien beherbergt, die wir zum Bau unseres Shelters brauchen. Es gibt einiges zu beachten und die wichtigsten Infos gibt uns Gion, bevor wir uns in dreier Gruppen aufteilen. Unsere Notbehausung kann sich sehen lassen. Unser Guide gibt uns die ein oder anderen Hinweise und so lernen wir noch einiges dazu.

Das Feuer

Der Tag schreitet voran. Nach einer Mittagspause geht’s ans Feuer machen. Auf spannende Art lässt Gion uns an seinem Wissen teilhaben. Feuer ist elementar und nicht nur wichtig, um Tiere auf Abstand zu halten. Wir lernen etwas über Holzkunde, Anzünd- und Zundermaterialien, sowie Feueranzündtechniken. Schaffen wir es, das Feuer anzufachen und mindestens fünf Minuten am Brennen zu halten? Die Challenge startet…

Das Wasser

Ohne Wasser überlebt ein Mensch nicht länger als drei Tage. Daher sollte die Trinkwassergewinnung im Survivaltraining nicht fehlen. Das Wasser, welches die Erde berührt, ist kontaminiert und sollte nicht ohne weiteres getrunken werden. Gion hat einiges über verschiedene Aufbereitungsmethoden zu erzählen und wir hängen gebannt an seinen Lippen.

Die Notnahrung

Der letzte Tagespunkt ist das Essen. Auf der Wanderung lernen wir viel über essbare und giftige Wildpflanzen, probieren Blüten, Wurzeln und Blätter und erfahren auch das ein oder andere über tierische Notnahrung.

grundlegende Skills

Der Survival Tag neigt sich zu Ende. Wir lernten eine Unterkunft nur mit Hilfe von Naturmaterialien zu bauen und ein Feuer in der Natur zu entfachen. Wir sind in der Lage in einer Notfallsituation Wasser aufzubereiten, dass es trinkbar ist und kennen essbare Wildkräuter.

Auf eine familiäre Art und Weise brachte uns Gion das Wissen über grundlegende Skills für das Überleben in der Natur nahe. Mit einem reich gefüllten Rucksack voller Wissen kehren wir am Abend nach Hause zurück.

Survivalkurs

Können wir den Kurs empfehlen? Auf jeden Fall. Nicht nur unser Copilot ist mehr als begeistert und überlegt schon jetzt, den 5-Tages-Kurs zu buchen, wenn er das notwendige Alter erreicht hat. «Man sieht sich ja bekanntlich immer zweimal im Leben.» 😉

Mehr über den Survivalkurs findet ihr hier:

Survival/Bushcraft Kurse in der Schweiz – swiss survival training (swiss-survival-training.com)

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.